Mentoren u. med. Fachgruppe

Anforderungen an Mentorinnen und Mentoren der Christozentrischen Heilungsschule Berlin

 

Jede(r) TeilnehmerIn gehört zu einer Kleingruppe, welche von einer/m MentorIn geleitet wird. Weiter gibt es die Möglichkeit an einer wöchentlichen Telefonkonferenz (bzw. Videokonferenz übers Internet) Austausch mit dem Leiter der Heilungsschule, den Mentorinnen und Mentoren sowie den übrigen Teilnehmenden zu pflegen und konkrete Fragen zu stellen.

Die Christozentrische Heilungsschule wird von einem Trägerkreis und Medizinischem Beraterkreis mitunterstützt. Sie dienen zur Qualitätssicherung und bilden eine wichtige Brückenfunktion zu den Kirchen, dem Gesundheitswesen und zu den Medien.

Von Mentorinnen und Mentoren erwarten wir, dass sie mit dem folgenden Lehrplan vertraut sind und die Ziele nach innen aus der persönlichen Praxis kennen.  Sie sind bereit, mit uns gemeinsam die Ziele nach aussen zu verwirklichen. In ihrer persönlichen Entwicklung beim Christozentrischen Heilen sind sie auf der Heilungsskala (Hari-Skala) mindestens bei +3 im Übergang zu +4.

(Für die vollständige Hari-Skala als PDF zum Ausdrucken bitte hier klicken)




4




Bekannt, Menschen zu retten, heilen & befreien

 

Dein Name wird genannt, wenn in Gesprächen die Stichworte „Evangelisation“, „Heilung“, „Dämonenaustreibung“ genannt werden. Heilungsberichte breiten sich aus, wo Jesus Christus Dich gebraucht hat. Einige Heilungen von Dir sind ärztlich bestätigt worden.  Darüber gibt es schriftliche bzw. multimediale Berichte, was Jesus Christus durch Dich getan hat.


+3


Vorbild im Menschen retten, heilen & befreien

Andere betrachten Dich als Vorbild: Sie sehen, wie bei Dir regelmässig, Menschen gerettet, geheilt und befreit werden. Dies wollen sie auch und ahmen Dich nach.

Gedanken zur medizinischen Fachgruppe

Wie sinnvoll sind medizinische Studien und Dokumentationen über Heilungen?
Eine Ärztin hat mir sehr spezifische Fragen dazu gestellt. Dieselben Fragen stellen sich wohl einige. Darum habe ich die E-Mail anonymisiert bereit gestellt für alle Interessierten.
Bitte hier klicken ->

 

Lehrplan – Curriculum – Ziele

Ziel nach innen:

Heilung an Geist, Seele und Körper persönlich empfangen

Folgende Heilungen und Inhalte dürfen TeilnehmerInnen der Christozentrischen Heilungsschule erwarten:

    Heilung im Geist: 

  • Die Bedeutung von Jesus Christus und seines Erlösungswerkes
  • Die Wiedergeburt und ihre positiven Auswirkungen erfahren.
  • Neue Identität durch Jesus Christus
  • Lernen positiv und an den Heiligen Schriften orientiert zu denken.
  • Erfüllt werden mit dem Heiligen Geist und der Kraft des Heiligen Geistes

Heilung in der Seele:

  • Vom Fluch zum Segen
  • innere Heilung und Befreiung
  • frei vom Leistungsprinzip
  • frei vom Lustprinzip
  • frei von Ängsten, negativen Gefühlen
  • psychosomatische Zusammenhänge erkennen lernen

Heilung im Körper:

  • Der Körper als Tempel des Heiligen Geistes
  • allenfalls verloren gegangene körperliche Dimension der Arbeit wieder entdecken
    (Faulheit überwinden. Täglicher Spaziergang von ½ bis 1h mit Joggingintervallen bzw.
    für jeden persönlich massgeschneiderte Alternativen prüfen und umsetzen)
  • Balance von Ernährung, Bewegung, Körpergewicht, Arbeit und Entspannung
  • Überwindung, Linderung, Heilung von persönlichen – leichten bis hin zu chronischen, unheilbaren – Krankheiten.

Ziel nach aussen:

Heilung so wirkungsvoll und ganzheitlich wie möglich weitergeben

Jede(r) TeilnehmerIn ist so mit Gottes Liebe erfüllt, dass er/sie alle Angst in ihrem Leben überwinden konnte und offen ist, Schwerstkranken zu dienen. Er/sie kennt die persönliche Identität in Jesus Christus und ist so erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes, bzw. der Heilkraft von Jesus Christus, dass regelmässig auch sogenannt „unheilbar Kranke“ gesund werden. Er/sie hat das Vertrauen einer medizinischen Fachperson und von mehreren Geheilten gewonnen, so dass auch ärztliche Atteste (Arztzeugnisse) von Heilungen der Christozentrischen Heilungsschule als Bestätigung zur Verfügung gestellt werden können. Er/Sie lernt wesentliche Stellen von Gottes Wort in- und auswendig kennen und darauf zu vertrauen, dass auf Gottes Wort absolut Verlass ist. Er/Sie lernt Beten, dass „Berge versetzt werden“ und die „Geheimwaffe“ des Fasten. Er/Sie lernt alle Methoden der Heilung kennen und anwenden, die Jesus Christus und seine ersten Jünger ebenfalls angewandt haben.

 

Jede(r) TeilnehmerIn ist bereit, mit einer/m PartnerIn zusammen in ein Krankenhaus, ein Quartier, ein Dorf oder eine Stadt ausgesandt zu werden, um Schwerstkranke zu finden und sie dort im Namen von Jesus Christus zu heilen. Er/Sie lernt diese Person ganzheitlich zu heilen durch Wunder und Prozessheilungen an Körper, Seele und Geist. Er/Sie lernt durch Führung des Heiligen Geistes die Schlüsselperson (Mann des Friedens) zu finden und für Jesus Christus zu gewinnen und damit viele andere Menschen im Krankenhaus, Quartier, Dorf oder in der Stadt, wohin sie ausgesandt worden sind. (Manchmal führt uns die Schlüsselperson zu den Schwerstkranken oder es geschieht gerade umgekehrt). Die guten Nachrichten der geschehenen Heilungen und die positive Auswirkung der Lebensumkehr der Schlüsselperson verbreiten sich und führen dazu, dass weitere Personen im Umfeld gerettet, geheilt und befreit werden wollen und es auch geschehen wird. 

 

Einige TeilnehmerInnen der Christozentrischen Heilungsschule werden dazu geführt, aktiv dabei zu sein, wenn der Heilige Geist eine neue (Haus-)Kirche oder Gemeinde entstehen lässt. Sie werden weiter miterleben dürfen, wie daraus 2, 4, 8, 16 weitere (Haus-) Kirchen (Gemeinden oder Hauskreise) durch Multiplikation entstehen werden.

Andere TeilnehmerInnnen werden (bevor das gerade beschriebene geschieht) ihre Verantwortung in andere treue Hände übergeben und zu neuen Orten ausgesandt werden.

 

TeilnehmerInnen werden erleben, wie Jesus Christus in verschiedensten medizinischen und alternativ-medizinischen Gesundheitspraxen immer stärker ins Zentrum rücken wird und daraus Christozentrische Heilungsräume entstehen werden. TeilnehmerInnen der Christozentrischen Heilungsschule werden ebenfalls den Mut bekommen auf offener Strasse, in der U-Bahn, am Arbeitsplatz ganz spontan und natürlich Kranke Menschen im Namen von Jesus Christus zu heilen. Falls hilfreich für ein gemeinsames Projekt werden sie auch entsprechend mit einem T-Shirt, einer Jacke oder einem Button zum Anstecken gekleidet, für jedermann und jede Frau ansprechbar sein, wenn sie/er unterwegs sind in der S-Bahn, beim Einkaufen oder sonstwie im Quartier, dem Dorf oder in der Stadt unterwegs.

 

Christozentrische Heilungsschule erfolgreich abgeschlossen! Wie weiter?

Wer die Christozentrische Heilungsschule erfolgreich abgeschlossen hat (entsprechende ärztliche Atteste über Heilungen liegen vor. Eine Schlüsselperson und weitere Personen können bestätigen, dass sie ganzheitliche Heilung erfahren durften), darf in einer neuen Christozentrischen Heilungsschule als Mentorin bzw. Mentor mitdienen und erhält dadurch weitere Praxis und Weiterbildung. Bewährte Mentoren gründen neue Heilungsschulen nach Christozentrischem Heilstandard.