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über den Heilungsdienst von Pfarrer Daniel
Hari
und die Heilungsräume Luzern und Rotkreuz als PDF-Dokument
zum
Ausdrucken.
Nur als Text hier:
M E D I E N I N F O R M A T I O N
Heilungsräume Luzern und
Rotkreuz
Heilungsraum in Luzern, jeweils Donnerstag
17-19h:
Evangelisch-methodistischen Kirche, Zähringerstrasse 7, 6003
Luzern
(vis-à-vis Kantonspolizei)
Heilungsraum im Begegnungszentrum
Rotkreuz, Lettenstrasse 7, 6343 Rotkreuz (prodega 1. Stock).
jeweils
Mittwoch von 10-12h.
www.heilbar.info – Heilungsberichte und
Veranstaltungshinweise im Internet
Vergangene Heilungstage Rotkreuz vom
7. bis 12. April 2006
Unheilbar krank? www.heilbar.info
Ganzheitlich
gesund werden und bleiben
Erstmals Heilungstage in Rotkreuz
Irgendwann hat
man alles ausprobiert, um die Krankheit, die Schmerzen loszuwerden. Zurück
bleiben Enttäuschung und Resignation. Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Vom
7. bis 12. April finden in Rotkreuz ZG eine Serie von Heilungsgottesdiensten zum
Thema „Ganzheitlich gesund werden und bleiben“ statt. Jeden Tag besteht zudem im
Heilungsraum in Luzern und Rotkreuz Gelegenheit, für sich beten zu
lassen.
pd. Die Heilungstage sind eine Gelegenheit, neue Hoffnung zu
schöpfen. Initiant und Leiter der Heilungstage ist Pfarrer Daniel Hari,
Christozentrischer Heiler, Buchautor und Seminarreferent. Er rechnet neben der
ganzen Bandbreite therapeutischer Angebote konkret mit dem übernatürlichen
Faktor – mit Gottes heilender Kraft. Im Teams arbeiten auch Seelsorger, Pfarrer
und Ärzte mit (siehe CV’s).
Als Pfarrer ist es Daniel Hari seit Jahren ein
Anliegen, kranken Menschen zu helfen. Sie sollen ihre Hoffnung nicht aufgeben,
sondern auf Gott setzen und mit seiner Hilfe zu rechnen. Bis heute bestätigen
unzählige Teilnehmende der Seminare, Vorträge und Heilungsgottesdienste, dass
sie Gottes heilende Kraft konkret erlebt haben – darunter auch immer wieder
Patienten mit der vorliegenden Diagnose „unheilbar“. In mehreren TV-Sendungen
sind ebenfalls Heilungen von medizinischen Fachpersonen dokumentiert worden. Im
Schweizer Fernsehen, zum Beispiel in der Sendung «Fenster zum Sonntag» auf SF2
zum Thema «Wunderheilungen» oder im ersten deutschen Sender ARD bei Pfarrer
Jürgen Fliege zum Thema: «Sanfte Medizin – Kann Glauben heilen».
An den
Heilungstagen besteht die Möglichkeit, Kraft für die momentane Lebenssituation
zu tanken. Sei es an einem Heilungsgottesdienst am Abend oder unter tags im
Heilungsraum. Denn neben der ganzen Bandbreite therapeutischer Angebote rechnen
die Veranstalter mit dem übernatürlichen Faktor – mit Gottes heilender Kraft.
Die Heilungstage Rotkreuz sind eine Gelegenheit, neue Hoffnung zu schöpfen und
Kraft für die momentane Lebenssituation zu tanken. Bis heute bestätigen eine
Vielzahl von Teilnehmenden der Seminare, Vorträge und Heilungsgottesdienste,
dass sie Gottes heilende Kraft konkret erlebt haben – darunter auch immer wieder
Patienten mit der vorliegenden Diagnose „unheilbar“. In mehreren TV-Sendungen
sind ebenfalls Heilungen von medizinischen Fachpersonen dokumentiert
worden.
Weitere Informationen:
Siehe Prospekt zu den
Veranstaltungen.
Irma Duss Tel 041 710 91 85 Fax 041 710 91
88 Mail
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Natel 078 896 80 17
Kurzlebensläufe
Heilungsteam
CV Pfr. Daniel Hari
Pfarrer Daniel Hari (*1965) wohnhaft in
Adligenswil, LU, ver¬heiratet, vier Kinder. Nach dem Theologie¬studium in Basel
(85-90) Pfarrer in der Freien Evangelischen Gemeinde Sumiswald 90-92, dann
nationaler Gemeindebau-Berater der Heilsarmee Schweiz (92-96). Leiter der
Heilsarmee in Luzern (96-99) Seit 1. September 1999 freischaffender Pfarrer und
Seminarreferent im deutschen Sprachraum, überkon¬fessionell tätig. Vorträge an
Esoterik¬messen und in Kirchen. Teilnehmer bezeugen oft, dass sie von
Krankheiten geheilt werden.
Im Herbst 04 konnte der Heilungsraum Luzern
zusammen mit Pfarrer Andreas Röthlisberger und der Heilungsraum Rotkreuz anfangs
06 mit Max und Ruth von Rotz gegründet werden.
CV Pfr. Andreas
Röthlisberger, Leiter Heilungsraum Luzern
Seit drei Jahren arbeite ich als
Pfarrer in der Evangelisch-metodistische Kirche in Luzern. Hier wurde ich das
erste Mal mit dem Thema Heilung konfrontiert. Seit über zwei Jahren leite ich
den Heilungsraum und hab erlebt wie Gott Menschen ganzheitlich heilt. Bevor ich
als Pfarrer tätig wurde, arbeitet ich als Sozial-diakonischer Mitarbeiter 20
Jahre in der Reformiertem Landeskirche. Mein erster Beruf war Automechaniker.
Ich bin 1948 geboren, seit einem Jahr verlobt und habe zwei erwachsene
Kinder.
CV Dr. Christian Etter, Mitarbeit im Team Heilungsraum
Luzern
Dr. med. Christian Etter (*1966), Mitarbeiter in der Permanence Luzern
und seit der Gründung im Team des Heilungsraum Luzern. Natel 078 6187797.
CV Max
+ Ruth von Rotz, Leiter Heilungsraum Rotkreuz
Wir sind 45 Jahre Verheiratet
haben 4 Kinder, 9 Enkelkinder, 1 Urenkel. Im Heilungsdienst sind wir seit 1991
Tätig. Besonders bei Missionseinsätzen in den Balkanstaaten - Albanien bis Polen
und Estland. Den Heilungsraum im Begegnungszentrum haben wir im Dezember 2005
eröffnet. Heilungen erlebten wir vermehrt im Bereich: Diabetes, Bluthochdruck,
Depressionen. Manchmal sind es auch seelsorgerliche Nöte, denen wir begegnen
dürfen.
CV Irma Duss, Mitarbeiterin Heilungsraum Rotkreuz
Irma Duss,
wohnhaft in Zug, verheiratet, 2 Töchter. Nach einer Kaufmännischen Ausbildung
und ein paar Jahren Praxis in der Medienbranche Mithilfe beim Aufbau des
Treuhandbüros ihres Ehemannes in Zug. Seit der Heilung ohne Medikamente von
Krebs vor über fünfundzwanzig Jahren das Ziel, „Heilen wie Jesus“ mehr bekannt
zu machen.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
, Natel 078 896 80 17.
CV Dr.
Kirstin Arp, Therapeutin, Mitarbeit an den Heilungstagen 06
Dr. med.,
Fachärztin FMH für Psychiatrie u. Psychotherapie, anerkannte Therapeutin Eye
Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), eine von Dr. Francine Shapiro
entwickelte traumabearbeitende
Psychotherapiemethode
Heilungserfahrungen
Pfr. Daniel Hari hat
Heilung am eigenen Leib erfahren: „Vor 20 Jahren habe ich die Heilkraft von
Jesus Christus für mich persönlich entdeckt. Damals bin ich frei geworden von
meinen Problemen: Redeangst, chronischen Kopfschmerzen, etc. Heute freue ich
mich, vor mehreren hundert Menschen frei sprechen zu können.“
Bisher
konnte er folgende – auch von den Ärzten der Schulmedizin bestätigten –
Heilungen miterleben:
1994 Heilung eines doppelten Kreuzbänderrisses am
Knie in Basel (Diagnose: 99,9% ist Operation not¬wendig. Heilung im
Kantonsspital bestätigt); 1998 Heilung von Hepatitis B in Luzern. 1999 Heilung
von Depressionen. Sommer 2000: Pilzbefall im Unterleib, mehrere Perso¬nen
befreit von Heuschnupfen. Herbst 2000: Heilung von Nacken¬beschwerden infolge
Schleuder¬trauma. Frühling 2001: Mehrere Heilungen von starken Knieschmerzen
(z.T. infolge angerissenem Meniskus), Weichteil¬rheuma. Erstaunliche Heilungen
geschahen auch in den letzten Seminarwochen „Heilen wie Jesus“. Esotera hat
mehrmals über die Heilerfahrungen und das Buch «Heilen wie Jesus berichtet» (Jan
/ Jun 03).
Im Herbst 03 brachte das „Fenster zum Sonntag“ (SF2) einem
Beitrag zum Thema Wunderheilungen. Sie filmten unseren Einsatz an den PSI-Tagen
in Basel und portraiterten Karin Baur aus Thun, welche seit Geburt hörbehindert
war und durch ein Heilungsseminar Heilung empfing. Ihr Hörfähigkeit verbesserte
sich um 10 dB in allen Frequenzgängen. Sie braucht keine Hörgeräte mehr.
Im
Sommer 05 war ich mit einer geheilten Herzpatientin beim Pfarrer Jürgen Fliege
im TV (ARD). Sie ist in einer der regelmässig in Rotkreuz stattfindenden
monatlichen Heilungs¬veran¬staltungen geheilt worden. (Die erwähnten TV-Beiträge
sind auf DVD erhältlich. )
Pfr. Daniel Hari macht keine voreiligen
Heilungs¬versprechen. Oftmals geschehen Heilungen sehr schnell, manchmal braucht
es etwas mehr Geduld. Jedes Mal wenn es geschieht, ist es ein von Gott
geschenktes Wunder.
Interviews mit den Leitern der Heilungsräume in
Luzern und Rotkreuz
Interview mit Pfarrer Andreas Röthlisberger, EMK
Luzern
Wie ist der Heilungsraum Luzern in Ihrer Kirche entstanden? Im
Herbst 04 habe ich an den Gott-heilt-heute-Gottesdiensten in der Jesuitenkirche
in Luzern teilgenommen. Damals hatte ich erstmals Kontakt mit dem Thema
„Heilung“. Ich war sehr kritisch. Doch die Referate von Daniel Hari haben mich
sehr angesprochen. Ich musste mich selber überprüfen. So suchte ich die Stille
im Gebet vor Gott. Nach intensiver innerer Auseinandersetzung war mir bewusst,
dass die spontanen Heilungsnachmittag regelmässig weitergeführt werden
sollten.
Warum waren Sie kritisch?
Ich wusste, dass es in der Bibel
Heilungen gab. Ich dachte: Jesus Christus konnte heilen. Sonst gab es nur ab und
zu von Menschen bewirkte Heilungen, als Antwort auf ihre Gebete zu Gott. Damals
habe ich die Stelle im Markusevangelium Kapitel 16 noch nicht ernst genommen.
Dies hat sich aber geändert und heute weiss ich, dass wir als Nachfolger von
Jesus Christus Kranke heilen sollen und es auch können.
Was war das
Eindrücklichste, was im Heilungsraum geschehen ist?
Als eine Muslimin von
Darm- und Magenkrebs geheilt wurde.
Wie viele Leute besuchen den
Heilungsraum?
Durchschnittlich 15-20 Leute jeden Donnerstag.
Was ist
Ihr Wunsch für die Zukunft? In Luzern und darüber hinaus?
Dass wir die
Öffnungszeiten am Donnerstagabend für Berufstätige verlängern bis 21 Uhr und den
Heilungsraum an einem weiteren Tag öffnen können. Für die Methodistenkirche
insgesamt wünsche ich mir, dass Heilung noch mehr Fuss fassen wird und noch mehr
Heilungsräume entstehen. Die Gemeinden in Davos und Solothurn zeigen sich
bereits interessiert.
Interview mit Max und Ruth von Rotz, Leiter des
Heilungsraum Rotkreuz
Wie sind Sie zum Heilen gekommen?
Max: Kurz
nachdem ich Jesus Christus persönlich kennen lernen durfte, ging ich auf
Missionsreise ins Ausland. An Abendveranstaltungen betete ich überall mit
Kranken und durfte erfahren, wie sie geheilt wurden.
Ruth: Der erste Wunsch
hatte ich als siebejähriges Mädchen. Ich besuchte meinen Vater im
Kriegslazarett. Als ich die jungen Männer ohne Arme und Beine sah, enstand in
mir ein tiefer Wunsch, Ärztin zu werden und Menschen zu helfen. Als
Flüchtlingskind hatte ich keine Möglichkeit einen medizinischen Beruf zu
erlernen.
Max: Als wir in der Ostschweiz ein Kinderheim leiteten, erlebten
wir oft, wie Kinder durch Gebet geheilt worden sind.
Was ist das
besondere am Heilungsraum Rotkreuz?
Sehr bald hatten wir zwölf neue Leute.
Sie kamen ohne Werbung nur durch Mund zu Mund Propaganda. Mit Depressionen,
Minderwertigkeitsgefühlen, Fresssucht, Bluthochdruck und Diabetes. Sie waren
suchend und offen für Gottes Liebe. Wir haben erstaunliche Heilungen erlebt.
Viele kommen nun regelmässig. Einige von ihnen haben auch Gottes Hilfe in
Eheproblemen erfahren und frei werden von Zwangsgedanken.
Was ist Ihr
Traum?
Max: Wir wünschen, dass viele aus dieser Gruppe lernen, selbständig
mit Kranken zu beten und sie auch zuhause besuchen. Weiter ist unser Wunsch,
dass sie selber neue Heilungsräume gründen.
Ruth: Dass Rollstuhlpatienten
noch schneller geheilt werden. Ein Epilepsiepatient braucht ihn kaum noch,
nachdem Gleichgewichststörungen geheilt sind. Eine Frau kann nun eine ganze
Stunde stehend arbeiten. Die Versteifung im Knie hat sich schon sehr gut gelöst.
Ein Mann braucht den Rollstuhl nach einem Motorradunfall kaum
noch.
Auswahl dokumentierte Heilungen (mehr auf
www.heilbar.info)
Helen Weber, geheilt von koronarer Herzkrankheit
mit Angina Pectoris
Patientin von Niereninsuffizienz geheilt -
Bericht vom behandelnden Arzt Dr. Helmuth Krieg, Calw, Deutschland
Sehr
geehrter Herr Pfarrer Hari, wir sind am Samstag wieder gut mit unserer Patientin
zurückgekehrt. Ich möchte Ihnen auch im Auftrag von Frau F. herzlich für den
wunderschönen Gottesdienst in Rotkreuz danken. Sicher ist es für Sie auch
interessant,was sich hier nach Rotkreuz alles ereignet hat. Zur Vorgeschichte
der Patientin: Frau F. leidet seit vielen Jahren an einem Nierenleiden, das
langsam aber stetig in einem Nierenversagen gemündet hat. Im Juli 2003 war die
Patientin praefinal und wurde im Städt. Krankenhaus in Pforzheim stationär
behandelt. Eine Dialyse wurde nicht mehr durchgeführt, weil der Allgemeinzustand
zu schlecht war. In der Folgezeit konnte durch intensive ambulante Betreuung (3x
pro Woche in meiner Praxis) der Zustand gerade mal so hingehalten werden,
maßgeblich für das Ausmaß der Niereninsuffizienz ist der Kreatininwert. Man geht
davon aus, daß ab einem Kreatininwert von maximal 5,0 Dialysepflicht besteht. Am
19.2.2004 habe ich diesen Wert wieder kontrolliert und fand ihn bei 5,8
(Normalwert 1.1).Das war der Zeitpunkt, wo ich Frau Flach über Ihr Buch, Ihre
Tätigkeit und den Heilungsgottesdienst in Rotkreuz informierte. Sie wollte
anfangs natürlich nicht mit, denn sie fühlte sich zu schwach für die Reise.
Ausserdem ist sie sehr bescheiden, und will keinem zur Last fallen. Meine Frau
beteuerte ihr, daß wir sie gerne mitnehmen wollten und letztlich willigte sie
ein.
Nach dem Gottesdienst waren wir alle drei sehr hungrig und besuchten
eine Pizzeria auf dem Weg in unser Waldheim-Hotel am Zugersee. Zwischenzeitlich
war es ja schon 22.30 Uhr und Frau Flach wollte einfach nicht müde werden. Sie
war - ehrlich gesagt-topfit, erzählte uns vieles aus der Vergangenheit.Um 23.30
Uhr war ich dann so müde, daß ich bat, uns nun alle ins Hotel fahren zu dürfen.
Um 0.15 Uhr lagen wir dann im Bett. Am nächsten Morgen und auf der Heimfahrt
hielt die bemerkenswerte Fitness weiter an.Beim Frühstück erzählte sie uns, daß
"sie es hätte richtig glauben können, daß Jesus sie heilen könne".
Gestern
nun war - bei weiterem Wohlbefinden der Patientin - der Tag der Laborkontrolle
und eben halte ich die Ergebnisse in Händen. Das Kreatinin ist von 5,80 auf 4,68
gefallen. Parallel hierzu ist das durch die Nierenschädigung bedingte viel zu
geringe Calcium von 1.85 auf 2,04 gestiegen.Für einen Laien mögen die Zahlen
hinter dem Komma nichts bedeuten, in der Medizin entscheiden sie oft über Leben
und Tod. Jedenfalls ist eine Verbesserung des Kreatininwertes von 5,8 auf 4,68
in 2 Wochen ohne sonstige spezifische Therapie ein hochsignifikantes Ergebnis
und liegt weit außerhalb eines jeglichen Zufalls. Da fällt mir eigentlich nur
noch ein lautes "Halleluja" dazu ein.
Herzliche Grüsse Ihr Dr.Helmuth Krieg,
Calw, Deutschland
Weitere medizinisch dokumentierte Heilungen auf Video
und DVD:
-> Fenster zum Sonntag zum Thema
"Wunderheilungen"
erblindeter Mann, Frau mit Hörbehinderung und geheilter
Aidskranker.
www.sonntag.ch Stichwort
Wunderheilungen
->Dokumentarfilme (DVD): Geheilt! - Dokumentation über
Wunderheilungen
Laufzeit ca. 95 Minuten
[DVD] Media
Productions
Best.Nr.: 880113, ISBN: 3-9810340-0-7
sFr.
24.00
Lebensberichte über Heilungen nicht nur hören, sondern sehen, live aus
Deutschland und der Schweiz, nicht „irgendwo weit weg“. Ärzte und Chirurgen
bezeugen vor den Kamera, dass Jesus heute heilt.
Bücher von Daniel
Hari
Daniel Hari: «Heilen wie Jesus»
Einführung ins Christozentrische
Heilen
ISBN 3-907104-00-5 CHF 27.80 / EUR 19.80
Heilen wie Jesus ist
mehr als ein Buch. Es ist eine Pflichtlektüre für jeden, der die göttlichen
Heilkräfte wirksam einsetzen will.
Nicht nur esoterisch Interessierte
profitieren von den fachlich kompetenten Ausführungen in diesem Buch. Auch die
traditionelle Christenheit wird durch die selbstkritischen Aussagen des Autors
zu neuem Nachdenken über die Wirksamkeit der heilenden Kräfte und Lebensenergien
von Jesus Christus neu herausgefordert. Darüber hinaus bietet dieses Buch einige
ganz praktische Anleitungen, um die Wirksamkeit sowie die damit verbundenen
Heilerfolge effizient steigern zu können. Zahlreiche wertvolle selbsterlebte
Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis runden dieses leicht verständliche und
gut lesbare Werk ab.
Daniel Hari: «Lieben wie Jesus »
Einführung ins
Christozentrische Leben
ISBN 3-907104-10-2 CHF 24.80 / EUR
17.80
Lieben wie Jesus – das ist der von vielen Lesern lang ersehnte
Nachfolgeband zum Erfolgstitel Heilen wie Jesus.
Liebe und Hass – Himmel und
Hölle – Licht und Finsternis. – Mit viel Leidenschaft beschreibt der Autor die
Gegensätze, die dann auftauchen, wenn man sich ausführlich mit dem Thema Liebe
beschäftigt. In den vorliegenden Ausführungen steht vor allem die selbstlose
Liebe, so wie sie Jesus Christus uns vorgelebt hat, im Zentrum. Die Frage, wie
man diese Liebe empfangen und wirkungsvoll anderen weitergeben kann, nimmt dabei
einen ganz besonderen Stellenwert ein. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der
seine Mitmenschen mit göttlicher Kraft lieben und sie dadurch beschenken
will.
Christian von Wartburg
Auf der Suche nach dem Ich
Der
«Bund» forschte an der Berner Esoterikmesse nach dem Unterschied zwischen
Esoterik und Religion (Montag, 9. Dezember 2002)
Etwa 450 Menschen haben
übers Wochenende die Gottesdienste im Berner Münster besucht. 2000 waren übers
Wochenende an der Esoterikmesse in der BEA. Religion und Esoterik sei in etwa
das Gleiche, sagten die meisten von ihnen.
«Heilen wie Jesus»
Einer,
der es wissen muss, ist Daniel Hari. Er ist reformierter Pfarrer und seit vier
Jahren als freischaffender Esoterikpfarrer tätig. «Religion und Esoterik kann
man nicht genau voneinander abgrenzen», sagt Hari. Man könne lediglich die
religiösen Hintergründen oder die spirituelle Tradition einer esoterischen
Praxis erfragen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die christliche Tradition des
Heilens wieder zu beleben. Der Sendungsauftrag von Jesus an seine Jünger habe
gelautet: «Heilet die Kranken.» Mit Handauflegen und Gebet will Hari den
Menschen helfen «nicht gewinnorientiert, sondern aus Liebe und Barmherzigkeit».
Bald erscheint sein Buch mit dem Titel «Heilen wie Jesus». Die vielen
Vorbestellungen zeigten bereits jetzt, dass es ein Erfolg werde. In seinen
Seminaren verspricht Hari, dass es für alle möglich sei, wie Jesus Christus zu
heilen. Manchmal sei das eine kurze, intensive Sache, wie letzthin bei einer
Frau, die durch sein Wirken sofort von ihrem chronischen Husten erlöst worden
sei. «Sie hat die Kraft erlebt.» Am Samstag dagegen sei eine Frau bei ihm
gewesen, die Antidepressiva geschluckt habe und in ihrer Verzweiflung zu ihm
gekommen sei. «Mein segnendes Gebet hat sie zwar aufgeheitert, aber ich habe ihr
gesagt, sie solle die Medikamente weiterhin einnehmen.» Die Kirchen hätten sich
auch deshalb geleert, weil das Heilen keinen Platz mehr darin habe, sagt Hari.
Doch das Interesse der Gläubigen an solchen Praktiken sei wieder stark
gewachsen. Hari unterweist auch andere Pfarrer, damit sie sich «auf die Wurzeln
des Heilens zurückbesinnen».
„Gott ist da“: Mut zum Gebet für
Heilung
Heilen – wie geht das? Andreas Herrmann
(helles Hemd) leitete die Teilnehmenden im Gebet für Rücken- und Hüftprobleme
an.
Spirituelles Heilen, heilendes Wirken am ganzen Menschen,
ist in. Christen haben von Christus die Zusage, dass er sie als seine
Botschafter beglaubigt – auch mit Wundern. Wie können sie heilend wirken, ohne
dass Enttäuschung und Ärger resultieren? An den „Tagen der Heilung“ letzte Woche
in Thun wurde ein Weg gesucht, der Sorgfalt mit kühnem Vertrauen auf Christus
verbindet.
Zur viertägigen Konferenz hatten sich 450 Personen, die grosse
Mehrheit Frauen, angemeldet. Unter ihnen waren 100 Personen, welche seit
November 2004 in Gwatt die Seminare der „Schule für Heilung“ besucht hatten. Mit
ihren diversen Möglichkeiten, für Leidende zu beten, schloss die Konferenz die
Schule ab. Drei Abendveranstaltungen waren öffentlich; an ihnen füllte sich die
Curlinghalle in Thun.
Starkes Team: Walter Bernhard
(links) und Andreas Herrmann
Die weit über die Region hinaus bekannten
Leiter Walter Bernhard (Initiator der Schule für Heilung) und Erich Reber
arbeiteten mit Daniel Hari zusammen. Zu ihnen stiess erstmals Andreas Herrmann,
Pastor des Christlichen Zentrums Wiesbaden. Die vier Referenten ergänzten
einander; jeder setzte eigene Schwerpunkte und wirkte mit seinen Gaben, ohne zu
überragen. Hari würdigte Bernhard zum Schluss dafür, dass er so verschiedenen
Rednern die Bühne gab.
„Immense Kraft im Christentum wieder
entdecken“
Während Walter Bernhard als Seelsorger das ständige Wachsen in der
Vollmacht heilenden Wirkens in der demütigen Abhängigkeit von Jesus Christus
betonte, forderte Andreas Herrmann mit pointierten Referaten zum Ausüben der von
Christus geschenkten Vollmacht aus. „Viele Christen haben Christus längst in
sich, aber nehmen die Vollmacht nicht in Anspruch.“
Es gelte, die heilende
Kraft von Jesus mit mutigem Glauben zur Wirkung zu bringen, sagte der
Wiesbadener Pastor. „Finde heraus, wer Christus in dir ist, und fang an,
entsprechend zu leben.“ Zugleich betonte Herrmann, dass dem Heilen das Hören auf
Gottes Reden voraus geht. Schon im ersten Plenum bezeugten mehrere Teilnehmer,
dass ihre Schmerzen gewichen waren. Berichte von Heilungen zogen sich durch die
ganze Konferenz.
Erich Reber rief Teilnehmer nach vorn,
um für ein genaues Hören auf den Geist Gottes zu beten.
Heilungsgebet
geübt
Wie Herrmann liess auch Daniel Hari die Teilnehmenden schon am ersten
Tag heilendes Gebet üben. Am Samstag schloss er Perspektiven für eine Entfaltung
kraftvollen Heilungsgebets an, das in der Öffentlichkeit die Herrlichkeit Gottes
zum Strahlen bringt und ihm als dem ersten Arzt auch in der medizinischen
Fachwelt neu Anerkennung verschafft.
Erich Reber brachte Erlebnisse aus
Europa und Erweckungsgebieten in Übersee ein, um Gottes Nähe und Erbarmen und
sein Verlangen zu heilen deutlich zu machen. Er rief am Freitagabend die Träger
von Leiden an bestimmten Organen auf und betete für sie. 15 Raucher, die ihre
Sucht loswerden wollen, kamen nach vorn und warfen ihre Zigaretten auf die
Bühne. Dann beteten Ex-Raucher für sie.
Heilung als
Wiederherstellung
Die Referate folgten auf ausgedehnte Lobpreiszeiten mit
vorwiegend ruhigen Liedern; sie mündeten in Gebet für Kranke und Schwache.
Andreas Herrmann rief am Freitag Anwesende mit Rücken- und Hüftschmerzen nach
vorn und leitete Helferinnen und Helfer im Gebet für die Heilung ungleich langer
Beine an.
Es wurde sehr warm: Die Thuner Curlinghalle am
Freitagabend
Mit vielen guten Ratschlägen im Gepäck – vor allem dem, in
der eigenen Gemeinde nicht als Überflieger aufzutreten, sondern demütig zu
dienen – und gestärkt durch ein abschliessendes Abendmahl, gingen die
Teilnehmenden am Samstag Nachmittag auseinander. Vielen wurde selbst Linderung
und Heilung, äusserlich oder innerlich, zuteil.
Minderwertigkeit hinter
sich lassen
Walter Bernhard betonte mehrfach die evangelistische Zielsetzung
der Thuner Tage: Menschen, die innerlich geknickt waren, sollen geheilt
aufstehen. Sie können im Vertrauen auf die Kraft, die Christus ihnen schenkt,
unter die Menschen gehen, um ihnen zu dienen – als Stellvertreter von Jesus, der
der wahre Heiler ist. Die Veranstalter hoffen, dass die Konferenz der Gebets-
und Heilungsbewegung im Land einen ‚Glaubens-Schub’
verleiht.
Webseite des Ganzheitlichen Gesundheitszentrums Gwatt:
www.ggzg.ch
Autor: Peter Schmid
Quelle: Livenet.ch
Datum:
22.06.2005
„Xunde“ Männer in der „No Name“-Bewegung
Gottes
„Die Zeit der Zeichen und Wunder ist noch nicht
vorbei“: Referent Daniel Hari.
Fernheilung per Telefon – was im
ersten Moment eher nach Esoterikmesse tönt, wurde am Männertag in Wettingen
praktiziert. Allerdings nicht mit Hilfe kosmischer Kräfte, sondern mit der
Berufung auf Gott, „der heute noch genauso Wunder vollbringt wie zu biblischen
Zeiten“, wie Referent Daniel Hari erklärte.
Rund 70 der über 1 000
Männertagsbesucher standen letzten Samstag auf der Bühne und hatten per Handy
Kontakt mit Bekannten, die an einer Krankheit leiden. Gemeinsam sprachen sie ein
Gebet und baten Gott, die Kranken zu heilen. Dass die Zeit der Zeichen und
Wunder vorbei ist, sei biblisch nicht belegbar, so Hari. Der freischaffende
Pfarrer, Autor und Seminarreferent, der vor allem durch seine „Heilen wie
Jesus-Veranstaltungen“ bekannt wurde, erklärte, dass Jesus seinen Auftrag
zeitlich nicht begrenzt habe. So gelte die Zusage in Markus 16,17-18 auch heute
noch: „Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Zeichen bestätigen: In
meinem Namen werden sie Dämonen austreiben und in neuen Sprachen reden.
Gefährliche Schlangen und tödliches Gift werden ihnen nicht schaden. Den Kranken
werden sie die Hände auflegen und sie heilen.“
Evangelisation durch
Heilung
Letztendlich sei aber die Heilung nur ein Mittel zum Zweck. Campus
für Christus-Leiter Hanspeter Nüesch, der die Männer im Wettinger Tägerhard-Saal
mit einem Eingangswort begrüsste, sieht die körperliche Heilung als ein Mittel,
um Jesus zu verkünden und die Menschen ganzheitlich zu heilen. Und Daniel Hari
ergänzte: „Die Menschen sehen sich vor allem nach zwei Dingen: Nach
Übernatürlichem und nach bedingungsloser Liebe.“ Deshalb habe Jesus
evangelisiert, in dem er auf der einen Seite gepredigt, auf der anderen Seite
aber auch Zeichen und Wunder vollbracht habe. Heilungen seien beste Werbung für
Jesus. Darum sollten die Männer heute vermehrt wie Jesus evangelisieren.
Hanspeter Nüesch: „Wenn wir das begreifen, bin ich überzeugt, dass sich das
Reich Gottes schneller ausbreiten wird als die
Vogelgrippe.“
„Rettung und Heilung gehören zusammen“:
Referent Hans Keller.
Die „No Name“-Bewegung
Neben Daniel Hari
trat Hans Keller als Hauptreferent auf. Er ist Mitarbeiter des Männerforums, das
den Männertag dieses Jahr zum achten Mal organisiert hatte. Keller ist der
Auftrag aus Matthäus 10,7-8 besonders wichtig: „Ihnen sollt ihr diese Nachricht
bringen: 'Die Gottesherrschaft bricht jetzt an!' Heilt, weckt Tote auf, macht
Leprakranke gesund und treibt Dämonen aus! Tut alles, ohne etwas dafür zu
verlangen, denn ihr habt auch die Kraft dazu umsonst bekommen.“ Keller wünsche
sich, dass die Männer heute diesen Auftrag in die Tat umsetzten. Und zwar nicht
als Starheiler-Truppe, sondern als „No Name-Bewegung“. „Wir müssen uns stets
bewusst sein, dass es Gott ist, der die Wunder bewirkt.“ So solle man mit einer
Selbstverständlichkeit an das Thema heran gehen: „Wenn jemand vom Tod erweckt
wird, will ich nicht mehr sagen als: ‚Schön, dass du wieder da bist. Anscheinend
ist dein Auftrag auf dieser Erde noch nicht erfüllt.’“ Keller gehe es nicht
darum, das Motto des Männertags „voll xund“ über alles zu stellen. Körperliche
Gesundheit könne auch zu einem Götzen werden. „Trotzdem will Gott beides:
Körperliche Gesundheit und ein ihm wohlgefälliges Leben.“ Rettung und Heilung
würden zusammengehören, was auch daran zu erkennen sei, dass im Griechischen
Urtext für beide Begriffe dasselbe Wort verwendet
wurde.
Gebet für Kranke: Per Handy wurde am Männertag um
Heilung gebetet.
Der segnende Pöstler
Nach dem Mittagessen erhielten
verschiedene Männer die Gelegenheit, aus ihren Leben zu erzählen. So zum
Beispiel Martin Friedli, ein ehemalige Velorennfahrer, der 1990 bei einem Unfall
schwer am Kopf verletzt wurde und seinen Beruf aufgeben musste. Viele seiner
Verletzungen wurden bis heute geheilt, geblieben ist die Epilepsie. Trotzdem ist
Friedli überzeugt, dass Gott ihn auch davon noch heilen werde. Neben Friedli
trat auch Jakob Wampfler auf. Der wohl berühmteste Bundeshausbeamte trägt im
Regierungsgebäude die Post aus, „allerdings nur als Vorwand, damit ich die
Leute, denen ich begegne, segnen kann.“ Wampfler, der unter einer Alkoholsucht
litt und mehrere Selbstmordversuche hinter sich hat, wurde von seiner Sucht
geheilt. Er betonte die Wichtigkeit von Männerfreundschaften. „Mit meinem besten
Freund telefoniere ich jeden Morgen. Wir sagen einander, was uns bewegt und
beten für einander.“
Etwa 1080 Männer trafen sich am
Männertag in Wettingen.
Heilt Kranke!
Abschliessend forderten Hari
und Keller die Männer auf, dem Beispiel Jesu zu folgen. In Matthäus 4,23-25 wird
beschrieben, wie Jesus durch Galiläa zieht, predigt und Kranke heilt. „Genauso
sollen auch wir durch die Schweiz ziehen und evangelisieren, wie Jesus es getan
hat“, erklärte Hari. Dazu hätten wir gemäss Johannes 20,21 einen klaren Auftrag:
„Wie mich der Vater in diese Welt gesandt hat, so sende ich euch in die Welt!“
So wurden die über 1 000 Männer aufgefordert: „Lehrt, was die Bibel lehrt, und
tut das in Gottes Auftrag. Heilt Kranke, treibt Dämonen aus!“
Keine
Sofortheilung
Die von den Referenten kommunizierte Haltung, mit einer
gewissen Selbstverständlichkeit Menschen im Namen Gottes zu heilen und auch
heute an Heilung zu glauben, löste bei einigen Teilnehmern Fragen auf. Besonders
dann, als Daniel Hari einen Mann aus dem Publikum, der unter starken
Rückenschmerzen litt, vor dem Mikrofon Heilung zusprach. Der Mann gab zwar nach
mehrmaligem Gebet des Referenten an, dass der Schmerz ein wenig schwächer
geworden sei - vollständig geheilt wurde der Mann am Männertag nicht. Hans
Keller meint im Rückblick dazu: "Vielleicht hätte man wirklich noch mehr darüber
lehren sollen, dass wir keine Garantie für Spontanheilung haben, dass es eben
oft auch ein Prozess ist. Vielleicht müssen wir das auch einfach aushalten!"
Trotzdem ist Keller überzeugt, dass die "Vorführung" für den Mann kein Problem
war: "Ich habe nach der Veranstaltung persönlich mit ihm gesprochen. Er freute
sich darüber, dass ich mich nochmals bei ihm gemeldet hatte und sagte, dass er
einiges vor dem Mikrofon nicht sagen konnte und die Sache nun weiterbewegen
muss."
Der Männertag wurde von der Initiative „Männerforum“ zum achten Mal
durchgeführt. Ziel des „Männerforums“ ist es, dass „Männer nicht als isolierte
Einzelkämpfer leben, sondern in der Freundschaftsbeziehung zu Jesus Christus und
zu anderen Männern wachsen.“ Der nächste Männertag findet am 21. Oktober 2006
statt. Weitere Infos:
www.maennerforum.ch
Forum
Leserbriefe zum
Artikel und zum Männertag
Autor: David Sommerhalder
Quelle:
Livenet.ch
Datum: 24.10.2005
Dr. med. Markus Hitz, Hausarzt aus Grabs
berichtet, wie eine schwerst depressive Patientin geheilt wurde
Dies
geschah anlässlich des Männertages vom 22. Okt. 05 in Wettingen: „Bei der
Aufforderung von Daniel Hari, mit dem Handy auf die Bühne zu kommen, wurde mir
sofort klar, warum ich am Morgen das Handy einpacken sollte. Mir kam nämlich
sofort eine meiner Patientinnen in den Sinn.
Als ich die Frau von der Bühne
aus anrief, kam sie soeben vom Einkaufen nach Hause und staunte nicht schlecht,
von mir einen völlig unerwarteten Anruf zu erhalten. Nach einer kurzen Erklärung
willigte sie für das Heilungsgebet via Handy ein.
Bei der Frau handelte es
sich um eine schwerst depressive Patientin, die seit Jahren unter einer
Depression leidet. Ich betreue sie als ihr Hausarzt, daneben kümmern sich ein
Chefarzt einer Psychiatrischen Klinik und eine Chefärztin einer
Universitätsklinik intensiv um sie und dies über Monate und Jahre hinaus. Nebst
Psychotherapie und Seelsorge nimmt sie hohe Dosen mehrerer Antidepressiva
ein.
Diese schwerkranke Frau kam mir also wie aus heiterem Himmel in den
Sinn; für sie sollte ich nach vorne gehen. Das Heilungsgebet, welches gesprochen
wurde, hatte sie nur teilweise verstanden, da die Übertragungsqualität schlecht
war. Ich verabschiedete mich und sagte ihr, dass sie sich jetzt einfach
überraschen lassen solle, was geschehen würde.
Heilung kam überraschend
„als Päckchen vom Himmel“
Am Sonntag sah ich diese Frau in der Kirche und
konnte es natürlich nicht verklemmen zu fragen, ob sie etwas erlebt habe. Sie
erzählte mir, wie plötzlich am Samstagnachmittag ein Päckchen vom Himmel
herabgekommen sei mit der Aufforderung: "Pack es aus!" Und sie erlebte eine
Freude, wie sie seit Jahren nicht mehr eine Freude erlebt hatte. Am
Sonntagmorgen hätte es sie förmlich in den Gottesdienst gezogen, wie mit einem
gewaltigen Sog.Normalerweise musste sie sich jeweils enorm anstrengen, um die
Kraft aufzubringen, am Morgen in den Gottesdienst zu gehen.
Medikamente
wesentlich reduziert – neuentdeckte Freude am Bildermalen
Nun sind einige
Monate vergangen. Wir konnten in der Zwischenzeit die Medikamentendosen ganz
wesentlich abbauen und es geht ihr immer noch gut, wie schon seit Jahren nicht
mehr. Interessant ist auch, dass sie wieder Freude am Bildermalen hat. Ihre
Bilder sind so eindrücklich, dass es ein Vorrecht ist, sie zu betrachten. Man
sieht an diesen Bildern, wie sich diese Frau gewandelt hat; es kommt einem in
den Bildern förmlich entgegen. Ich kann nur sagen: "Danke, himmlischer Vater,
dass du auf so geniale Weise eingegriffen hast und dass du eine so wunderbare
Regie geführt hast."
Nicht mit 1'000 Pferden hätte man sie an eine solche
Heilungsveranstaltung gebracht,
hat die Patientin mir später dann auch
erklärt. Zum Teil sicher auch aus Resignation über die unzähligen Gebete, die
für diese Frau schon gebetet wurden. So musste Gott andere Wege finden, um
heilend eingreifen zu können und wie in diesem Fall sogar auch übers Handy.
Diese Zeilen habe ich im Einverständnis mit dieser genannten Patientin
geschrieben.“ (Der Brief wurde von D. Hari gekürzt und zur Verbesserung der
Lesbarkeit mit Untertiteln versehen.)
Grosse Erfolge rund ums
Christozentrische Heilen
(Bericht aus esotera August 2003)
Vom 22. – 29.
März 2003 fand im Tessin, der Schweizer Sonnenstube, eine Seminarwoche mit dem
Esoterikpfarrer Daniel Hari statt. Dabei durften etliche der Teilnehmer erstmals
die positiven Kräfte des Christozentrischen Heilens kennenlernen. Und viele
wurden gleich geheilt: von Kurzsichtigkeit, Hörbehinderung, Hüftproblemen und
vielen anderen Leiden.
„Ich kann sehen! Ich kann die Texte auf der Leinwand
auch ohne Brille lesen! Mensch, das ist ja unglaublich ... ich kann auf einmal
auch ganz deutlich hören, was ihr dort hinten gerade gesagt habt.“ – Marlen
Wildhaber, die soeben voller Begeisterung diese Worte aussprach, gilt im Normal-
fall als eine eher besonnene und zurückhaltende Person. Beruflich arbeitet sie
als Sekretärin im Untersuchungsrichteramt in Zug (Schweiz). Und bei dieser
äusserst verantwortungsvollen Tätigkeit kann man sich voreilige
Überschwenglichkeiten nicht erlauben. „Da muss man den Kopf schon bei der Sache
haben“, meint sie.
„Meine Erwartungen wurden bei weitem
übertroffen“
Während längerer Zeit machten sich bei Marlen Wildhaber
gesundheitliche Probleme bemerkbar. Der Grund liegt Jahre zurück. „Am 12.6.87
kam es zu einem Zwischenfall, als ich für eine Operation im Spital weilte. Ich
erlitt einen inneren Blutsturz mit grossem Blutverlust und wurde folglich stark
seh- und hörbehindert. Seither war ich auf meine beiden Hörgeräte und eine
starke Brille angewiesen. Obwohl ich ein eher skeptischer Mensch bin, liess ich
mich von meinen langjährigen Freunden Dr. med. E. Zollinger und Fritz Hofstetter
aus Zürich kurzfristig zu einer Seminarwoche zum Thema Heilen wie Jesus
einladen.
Dort lernte Frau Wildhaber dann auch Pfarrer Daniel Hari kennen,
der unlängst nicht nur durch eine viel beachtete Fernsehsendung, sondern auch
durch sein erstes Buch (Heilen wie Jesus, erschienen im spirituellen Verlag
Urs-Heinz Naegeli, CH-Schiers) für positives Aufsehen sorgte. „Meine Erwartungen
wurden bei weitem übertroffen. Ich bin überraschend geheilt worden! Am Abend des
27.3.03 konnte ich meine beiden Hörgeräte sowie meine Brille endgültig weglegen.
Ich konnte noch während dem Ablauf des Programms ohne diese Hilfsmittel bestens
hören und lesen.“
Hannelore und die weisse Friedenstaube
Beeindruckt
vom soeben Miterlebten, wünschte auch Hannelore aus Deutschland, die Heilkräfte
des Christozentrischen Heilens erleben zu können. Dazu Esoterikpfarrer Hari:
„Wir beteten – doch es geschah nichts bei Hannelore. Einzig ihre Ohren erwärmten
sich ein wenig. Aber weder ihre Augen noch ihre Ohren wurden geheilt. Wir baten
deshalb Jesus Christus, dass er uns doch aufzeigen möge, was genau diese Heilung
blockiert.“
Noch am selben Nachmittag machte Hannelore eine spezielle
Erfahrung. „Ich ging im Anschluss an das Gebet hinunter an den schönen
Luganersee und sah dort viele bunte Tauben. Plötzlich entdeckte ich eine einzige
weisse Taube mitten unter den anderen. Dies muss wohl eine Friedenstaube sein,
dachte ich. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich habe nie
wirklich Frieden geschlossen mit meinem Mann, von dem ich getrennt lebe.
Vielmehr wollte ich ihn nie mehr sehen und auch nichts mehr von ihm hören. Mir
war klar, dass dieses „weder sehen noch hören wollen“ einen Zusammenhang mit
meiner Seh- und Hörbehinderung haben musste. Der Grund, weshalb ich nicht
geheilt worden bin, musste hier liegen.“
Hannelore war nach wie vor dafür
offen, von Jesus geheilt zu werden. „Als ich mich diesem Problemkreis stellte
und Gott um Vergebung für meine Unversöhn- lichkeit bat, da begann sich meine
Lebenssituation schlagartig zu verändern. Denn nun spürte ich sofort, wie meine
Heilung begann.“ Am nächsten Morgen füllte sie einen Auswertungs- bogen ohne
Kontaktlinsen (Dioptrie 3,5) aus. Sie war geheilt!
Wahrsagerin: „Du bist
zum Heilen berufen!“
Eine Wahrsagerin aus Berlin machte Michael klar, dass es
seiner Berufung entspreche, kranke Menschen zu heilen. Als er in einer früheren
Esotera-Ausgabe von dieser Seminarwoche erfuhr, meldete er sich sogleich an.
Pfarrer Daniel Hari erinnert sich noch bestens an Michael: „Bereits im ersten
Gespräch fiel mir seine stockende Sprechweise auf. Aber auch Hass war ihm
deutlich ins Gesicht geschrieben. Dazu hatte er auch allen Grund. Er hasste den
Mann, dessen kriminelle Tat ihm fälschlicherweise angelastet wurde.“ Dennoch war
Michael vom Seminar anfänglich eher enttäuscht. „Wann kommen wir endlich zur
Sache? Ich bin doch in die Schweiz gereist, um das Heilen zu lernen.“
Während
dieser Seminarwoche hörte Michael zum erstenmal in seinem Leben, dass man auch
von zerstörerischem Hass befreit werden kann. Es bewegte ihn zutiefst, als
Pfarrer Hari sagte, dass Jesus Christus aus Liebe zu ihm sein Leben aufs Spiel
gesetzt und dabei verloren hatte, um ihn retten zu können. Michael begann mit
sich selbst zu kämpfen. Doch schliesslich rang er sich durch, alles von diesem
Jesus, „dessen Heilkräfte auch heute noch sichtbar sind“, wie Hari es betonte,
zu erwarten. Und siehe da: er wurde innerlich plötzlich ganz ruhig und gelassen.
Und auch dieser Hass war auf einmal wie weggeblasen. Michael war in seiner
Psyche geheilt worden.
Eine neue Heilungsbewegung kündigt sich an
Hari
ist überzeugt: „Der Siegeszug des Christozentrischen Heilens hat erst begonnen.
Wir werden noch erleben, wie in den kommenden Jahren eine neue Heilungsbewegung
entstehen wird. Es würde mich nicht überraschen, wenn wir schon bald sehen, dass
Hunderte, wenn nicht sogar Tausende geheilt werden.“
Nach Haris Ansicht geht
es beim Christozentrischen Heilen um eine völlig neue Dimension in der Qualität
der Heilungen. „Menschen werden nicht nur körperlich, sondern auch von Hass,
Mord- und Selbstmordgedanken befreit. Es geht häufig um Leben und Tod.“ Nach
seiner Erfahrung suchen „gerade auch chronisch Kranke, die überall abgewiesen
worden sind, bei mir Hilfe.“
Da Esoterikpfarrer Hari gezielt die Heilung nach
Geist, Seele und Leib gleichermassen betont, geht es ihm in erster Linie um den
menschlichen Charakter. „Sobald dieser von der Heilkraft von Jesus berührt wird
und wir von seinem Vorbild tief in unserem Wesen ergriffen sind, können wir die
Methode des Christozentrischen Heilens sehr schnell begreifen und anwenden.“,
ist er überzeugt. „An diesem Punkt gibt es jedoch keine Abkürzungen, um in die
grössere Dimension vorzudringen. Doch es lohnt sich auf jeden Fall dran zu
bleiben.“
Seiner Ansicht nach hat die traditionelle Kirche versäumt, den
Befehl von Jesus „Heilt die Kranken!“ wirkungsvoll umzusetzen. „Deshalb muss
hier eine Neubelebung geschehen. Weil es die Kirchen aber versäumen, Kranke zu
heilen, sind viele ihrer Missionsbemühungen nicht überzeugend und kraftlos.“
Hari kommt deshalb zu folgendem Schlussvotum: „Wenn sich die bestehenden Kirchen
auch weiterhin nicht für die Dimensionen der Krankenheilungen öffnen wollen und
lieber mit dem dogmatischen Mahnfinger drohen, dann heilen wir eben ohne sie.“
Sagte es, drehte sich um und machte sich auf zu neuen Taten...
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